Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Vom 25. Mai bis 26. Juni 2009 ist das Antragsverfahren für das Programm Agrar-Umwelt-Landschaft (PAULa) für nachfolgende Programmteile offen:

  • Ökologische Wirtschaftsweise im Unternehmen

  • Umweltschonender Steil- und Steilstlagenweinbau

  • Umweltschonende Grünlandbewirtschaftung im Unternehmen

  • Mulchverfahren im Ackerbau

  • Saum- und Bandstrukturen im Ackerbau

  • Umwandlung einzelner Ackerflächen in Grünland

  • Alternative Pflanzenschutzverfahren (Maiszünsler-, Apfelwickler- und Frostspannerbekämpfung)

  • Biotechnische Pflanzenschutzverfahren im Weinbau

  • Vertragsnaturschutz Acker (Lebensraum Acker und Ackerwildkräuter)

  • Vertragsnaturschutz Grünland (Artenreiches Grünland, Mähwiesen und Weiden und Um-wandlung von Ackerland in artenreiches Grünland) inklusive der Kennartenprogramme (Förderung bestimmter Pflanzenarten)

  • Vertragsnaturschutz Streuobst (Neuanlage und Pflege)

  • Vertragsnaturschutz Weinberg (Freistellungs-, Offenhaltungspflege von Weinbergsbrachen und Pflanzung roter Weinbergspfirsich)

Der Programmteil Umweltschonende Wirtschaftsweise im Unternehmen (Acker-, Obst- und Weinbau) ist nicht geöffnet. Die Vertragsnaturschutzprogramme werden grundsätzlich landesweit angeboten. Im Falle einer Überzeichnung der Mittel werden die Förderflächen nach einer Prioritätenliste (Nachfolgeverträge, Naturschutz- und Natura 2000 Gebiete) ausgewählt. Eine flurstücksgenaue Abgrenzung der Natura 2000-Gebiete ist auf der Internetseite www.natura2000.rlp.de zu ersehen.

Alle Flächen der Vertragsnaturschutzprogramme müssen entsprechend einer Begutachtung durch die Berater naturschutzfachlich geeignet sein. Informationen zu den Vertragsnaturschutzprogrammen gibt die Vertragsnaturschutz-Beraterin Susanne Venz, Tel: 06597/2022. Fachliche Fragen zu den anderen Programmteilen beantwortet das Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Eifel, Tel: 06561/96480.

Auf der Internetseite www.pflanzenbau.rlp.de unter dem Thema PAULa-FUL können alle Antragsteller Informationen sowie die Grundsätze der einzelnen Programmteile einsehen.

Alle Förderteilnehmer, deren Verpflichtungen im Jahr 2009 oder Frühjahr 2010 auslaufen und einen Nachfolgeantrag stellen können, haben die entsprechenden Antragsunterlagen bereits erhalten.

Anträge können bei der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, Fachbereich Landwirtschaft und Wein-bau, Kurfürstenstraße 16, 54516 Wittlich, bis zum 26. Juni 2009 angefordert und gestellt werden. Für nähere Auskünfte zum Antragsverfahren und zu den Inhalten der jeweiligen PAULa-Programmteile wenden sich Interessierte an Rainer Neukirch, Telefon: 06571/14-393, Fax: 06571/940-037, E-Mail: Rainer.Neukirch@Bernkastel-Wittlich.de beziehungsweise für die Steil- und Steilstlagenförderung im Weinbau an Silvia Streit, Telefon: 06571/14-415, Fax: 06571/940-415, E-Mail: Silvia.Streit[at]Bernkastel-Wittlich.de.