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Achtung! Verlängerte Antragsfrist. Siehe unsere Meldung unter http://www.bernkastel-wittlich.de/pressemitteilung.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=3239&tx_ttnews[backPid]=1&cHash=daea2644be40ef52a0573f4348fe8d25

Auch für das Pflanzjahr 2017 besteht die Möglichkeit Anträge auf Gewährung einer Beihilfe zur Umstrukturierung von Rebflächen zu stellen.

Das Antragsverfahren hierzu wurde gegenüber den Vorjahren geändert. Dem bisherigen Antragsverfahren im Januar des Pflanzjahres wird ein Teil-antragsverfahren (genannt Teil 1) im Vorjahr vorangestellt. Im Teil 1 müssen alle Flächen aufgeführt werden, für die in den nächsten Jahren eine Förderung durch die Umstrukturierung geplant ist und die Flächen im Herbst 2016 oder im Frühjahr 2017 gerodet werden sollen. Dies gilt auch für Flächen, die in Flurbereinigungsverfahren gerodet werden.

Grund für dieses zusätzliche Antragsverfahrens ist, dass diese Flächen in bestocktem Zustand einer Vor-Ort-Kontrolle vor Beginn der Umstrukturierungsmaßnahme unterzogen werden müssen. Grundsätzlich muss die Beantragung nach Teil 1 vor Beginn der Rodung erfolgen. Im Januar des geplanten Pflanzjahres erfolgt dann die Antragstellung Teil 2 nach der jetzt praktizierten Verfahrensweise. Hier können allerdings nur Flächen beantragt werden, die auch bereits in einem Teilantragsverfahren (Teil 1) aufgeführt wurden. Ein Nachmelden ist nicht möglich.

Ab Freitag, dem 1. Juli 2016 bis Montag, dem 1. August 2016 können Anträge für die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen im Jahr 2017 gestellt werden. Die Antragsunterlagen können bei der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, Rainer Zierold, Tel.: 06571/142421, Fax: 06571/14-42421, E-Mail: Rainer.Zierold[at]Bernkastel-Wittlich.de, angefordert werden.