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Wenn das Treppensteigen im Alter oder bei Krankheit zur Tortur wird, denkt manch einer über den Einbau eines Treppenlifts nach. Je nach Gesundheitszustand oder Prognose des Krankheitsverlaufs können Maßnahmen wie ein zweiter Handlauf oder eine bessere Ausleuchtung der Stufen Verbesserungen bringen und die Treppe „entschärfen“.

Ist der Einbau eines Treppenlifts unumgänglich, so gibt es einiges zu beachten:  Die Treppe muss ausreichend breit sein und zum Ein- und Aussteigen wird genügend Platz benötigt. Fast alle Hersteller bieten Treppenlifte oder Schrägaufzüge für die unterschiedlichsten Treppenformen an. Zur Auswahl stehen Sitzlifte oder, für Rollstuhlfahrer, Plattformlifte. Ist die Treppe besonders eng, bieten sich Deckenlifte oder Stehlifte an.

Wichtig ist immer, dass vor Ort eine genaue Aufnahme der baulichen Gegebenheiten stattfindet. Auf der Basis dieser Daten kann dann eine genaue Planung der Liftanlage erfolgen. Die sorgfältige technische Umsetzung ist dann der nächste Schritt.

Weitere Tipps zur barrierefreien Wohnungs- oder Hausgestaltung geben die Fachleute der Landesberatungsstelle „Barrierefrei Bauen und Wohnen“ kostenlos und firmenunabhängig alle zwei Monate am zweiten Dienstag von 14.00 bis 17.00 Uhr in der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, Kurfürstenstraße 16, 54516 Wittlich. Der nächste Beratungstermin ist Dienstag, der 13. Mai 2014.

Vorhandene Planunterlagen sollten zum Beratungstermin mitgebracht werden. Eine Voranmeldung ist unbedingt erforderlich bei Ulrich Hohns, Tel.: 06571/14-2237, E-Mail: Ulrich.Hohns[at]Bernkastel-Wittlich.de.