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Mit Schaufel, Harke, Rechen und einem Radlader sorgten freiwillige Helfer aus der Kreisverwaltung und den Banken dafür, dass die Gartenanlagen rund um das Kreishaus wieder auf Vordermann gebracht wurden.

Dass die Verwaltungsmitarbeiter nicht nur hinter ihren Schreibtischen im Kreishaus ihren Job gut machen, bewiesen sie in den Gartenanlagen vor und hinter dem Gebäude der Kreisverwaltung.

Mit Schaufel, Harke, Rechen und einem Radlader sorgten sie dafür, dass die Gartenanlagen rund um das Kreishaus wieder auf Vordermann gebracht wurden. 60 Kubikmeter Rindenmulch und 50 Kubikmeter Rasensubstrat verteilten die Mitarbeiter der Kreisverwaltung an einem Samstag auf den Beeten rund um das Verwaltungsgebäude. Bereits im vergangenen Herbst gab es einen freiwilligen Arbeitseinsatz, bei dem mit einem geliehenen Traktor die Beete vorbereitet und neue Rosen gepflanzt wurden.

Neben den 19 Mitarbeitern der Kreisverwaltung halfen sieben Angestellte der Sparkasse und neun Angehörige der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank bei der Gartenarbeit. Der Arbeitseinsatz erfolgte auf freiwilliger Basis. Niemand wurde zur Mitarbeit verpflichtet, Überstunden wurden für die Zeit nicht angerechnet. Auch  Landrat Gregor Eibes packte selbstverständlich mit an.

Die Neugestaltung der Beete war nötig geworden, da viele alte Pflanzen abgestorben waren. Zudem hatten die Beete durch die Dachdecker- und Gerüstarbeiten am Kreishaus im vergangenen Jahr gelitten. Ursprünglich sollten die gesamten Arbeiten durch eine externe Firma erledigt werden. Durch den freiwilligen Arbeitseinsatz spart der Kreis nun rund 7.000 Euro. Weitere 8.000 Euro spendeten die beiden Bankinstitute für die Anpflanzung von rund 500 Rosen. Zudem wurden die Beete hinter dem Kreishaus nicht neu bepflanzt, so dass die Kosten von rund 35.000 Euro auf 11.500 Euro sanken.