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Zur Eröffnung stellten Pascal Schleder, Geschäftsbereichsleiter der Kreisverwaltung, und die Mitarbeiterinnen des Integrationsfachdiensts die Ausstellung vor.

Bis zum 14. September präsentiert sich der Integrationsfachdienst (IFD) mit einer Wanderausstellung im Foyer der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich. Mit dieser Ausstellung, die vom IFD in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Gesundheit und Hilfe zur Pflege/Eingliederungshilfe der Kreisverwaltung organisiert wurde, soll der IFD und seine wichtige Aufgabe bei der Eingliederung schwer behinderter und psychisch kranker Menschen in die Arbeitswelt einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Ausstellung ist montags bis donnerstags von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr und freitags von 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet.

Im IFD haben sich die Träger Caritasverband Trier e.V., SKM - Kath. Verein für soziale Dienst Trier e.V., Lernen Fördern Trägergesellschaft RLP e.V. und das Berufsfortbildungswerk (bfw) - Gemeinnützige Bildungseinrichtung des DGB GmbH zusammengeschlossen und arbeiten gemeinsam im Auftrag des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung. Aufgabe ist es, schwer behinderte und psychisch kranke Menschen im Arbeitsleben zu unterstützen beziehungsweise neue Arbeitsplätze zu finden. Ein neuer Teilbereich ist der Übergang Schule – Beruf für Schülerinnen und Schüler aus Förderschulen.

In der IFD-Vermittlungsberatung geht es um die Klärung der beruflichen Interessen und Möglichkeiten. Bewerbungsunterlagen werden erstellt und optimiert. Der IFD bietet Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Fördermöglichkeiten werden abgeklärt und es erfolgt eine Begleitung in der Einarbeitungsphase.

Die Berufsbegleitung bietet Beratung und Unterstützung in bestehenden Arbeitsverhältnissen, bei Konflikten mit Kollegen/innen und Vorgesetzten, Überforderung oder Unvereinbarkeit von Behinderung und Arbeitsaufgaben. Ein häufiger Beratungsanlass ist die Wiedereingliederung nach längerer Erkrankung oder  Rehabilitation.

Die Betriebsberatung gibt Arbeitgebern und betrieblichen Helfergruppen kompetente Information und Beratung zu allen Fragen rund um die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen.

Der neue Teilbereich Übergang Schule - Beruf will Schülerinnen und Schülern aus Förderschulen Wege aufzeigen, eine Arbeitsmöglichkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. Dazu werden Praktika rekrutiert und begleitet.

Sprechstunden finden seit über zwanzig Jahren regelmäßig in Bernkastel-Kues und Wittlich statt. Eine Kontaktaufnahme kann unter Telefonnummer 0651/146-500 oder 06531/971-9144 erfolgen. Detaillierte Information können auch über die Internetseite www.ifd-trier.de abgerufen werden.