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Das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge geht in die zweite Runde. Gefördert wird die Errichtung von 12.000 Normal- und 1.000 Schnellladepunkten. Bewerben können sich Kommunen und private Investoren gleichermaßen.

Gewährt wird eine Investitionsbeihilfe von bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten. Förderfähig sind dabei die Investitionen rund um die Hardware sowie die Netzanschlusskosten. Dafür werden rund 100 Millionen Euro bereitgestellt. Anträge können bis 30. Oktober 2017 eingereicht werden. Details zum Förderprogramm können auf der Internetseite des Bundesamtes für Verwaltungsdienstleistungen www.bav.bund.de unter dem Stichwort Ladeinfrastruktur eingesehen werden. Bei der Umsetzung des Förderprogramms unterstützt die Lotsenstelle für alternative Antriebe der Energieagentur Rheinland-Pfalz die rheinland-pfälzischen Kommunen, deren Einwohner sowie die dort ansässigen Unternehmen mit.