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Rund 280 Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Bernkastel-Wittlich werden in den nächsten Wochen erneut Besuch von einem Zensus-Erhebungsbeauftragten bekommen.

Nach Angaben von Stephan von St. Vith, Leiter der Zensus-Erhebungsstelle in der Kreisverwaltung in Wittlich, wurden in Gemeinden mit mehr als 10000 Einwohnern (Morbach und Wittlich) landesweit rund fünf Prozent der Adressen ausgewählt, an denen bereits im Rahmen der Haushaltsstichprobe Interviews geführt wurden. Die Ergebnisse dieser so genannten Wiederholungsbefragung dienen der Qualitätssicherung der Zensusergebnisse. „Die Befragung geht sehr schnell,“ versichert von St. Vith, „es werden nur wenige Eckdaten, wie beispielsweise Namen, Geburtsdaten, Staatsangehörigkeiten erhoben.“

Wie bei der Haushaltebefragung besteht die Möglichkeit, dem Interviewer die Fragen mündlich zu beantworten oder sich den Fragebogen aushändigen zu lassen, um ihn selbst auszufüllen oder die Angaben via Internet zu übermitteln. Auch für diesen Erhebungsteil im Rahmen des Zensus 2011 hat der Bundesgesetzgeber eine Auskunftspflicht vorgesehen. Die ausgewählten Haushalte werden in den nächsten Tagen schriftlich informiert und erhalten mit dem Schreiben auch gleich einen Terminvorschlag, den sie nach Rücksprache mit dem Interviewer aber selbstverständlich noch ändern können. Noch bis Ende Juli sind Erhebungsbeauftragte im Rahmen der sogenannten Haushaltebefragung unterwegs. Etwa 60 Prozent der ausgewählten Haushalte wurden hier bereits befragt.

Für Rückfragen steht Stephan von St. Vith von der Erhebungsstelle Zensus 2011, Tel.: 06571/14-2000, E-Mail: zensus.info[at]bernkastel-wittlich.de gerne zur Verfügung.