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Wenn es um die Frage geht, „Was in den Gemeinden des Landkreises benötigt wird, um auch zukünftig unseren auf Unterstützung angewiesenen Menschen ein selbständiges Leben ermöglichen zu können?“, wird das Thema Mobilität immer wieder angesprochen. Ob in Dorfmoderationen oder der Zukunftskonferenz „Zu Hause alt werden“, Fahrdienste oder Bürgerbusse sind die Stichworte, denen ein hoher Stellenwert beigemessen wird.

Dies nimmt der Landkreis Bernkastel-Wittlich zum Anlass, um grundlegend über die Möglichkeit zum Ausbau der Mobilität für insbesondere ältere, immobile oder gehbehinderte Menschen durch Bürgerbusse, zu informieren:

  • Was kann der Bürgerbus leisten und was nicht?
  • Wo gibt es bereits Erfahrungen mit dem Bürgerbus im ländlichen Raum?
  • Was muss bei der Einrichtung eines Bürgerbusses beachtet werden?
  • Was wird benötigt?
  • Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?

Über diese und weitergehenden Fragen zum Thema Bürgerbus soll eine Informationsveranstaltung Auskunft geben. Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 4. August 2011, 18:00 Uhr, in das Foyer der Kreisverwaltung in Wittlich, Kurfürstenstraße 16 eingeladen.

Als Experten für Konzepte und Umsetzungsmöglichkeiten von Bürgerbussen wird Prof. Dr. Andreas Kagermeier von der Universität Trier berichten. Kagermeier ist im Auftrag des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau wissenschaftliche Leitung und Ansprechpartner des Projektes „Bürgerbusse Rheinland-Pfalz“. Ziel des Projektes ist es, Interessierte im ländlichen Raum bei Ideen für alternativen öffentlichen Verkehr zu beraten. Weitere Informationen unter www.buergerbus-rlp.de .

Zur besseren Planbarkeit der Veranstaltung werden bis zum 29. Juli 2011 Anmeldungen an die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, Mirko Nagel, Tel.: 06571/14 - 2408, Fax: 06571/14 - 42408, E-Mail: Mirko.Nagel[at]Bernkastel-Wittlich.de , erbeten.