Beirat für Migration und Integration
Im Landkreis Bernkastel-Wittlich wurde bis zum 8. November 2009 die Wahl zum Beirat für Migration und Integration als Briefwahl durchgeführt. In den Beirat wurden zehn Mitglieder für fünf Jahre gewählt. Außerdem können bis zu fünf Mitglieder in den Beirat berufen werden. Insgesamt könnte der Beirat also maximal 15 Mitglieder haben.
Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Beirat für Migration und Integration des Landkreis Bernkastel-Wittlich bis zum 08.11.2009
Der Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 09.11.2009 das Ergebnis der Wahl zum Beirat für Migration und Integration wie folgt festgestellt:
I. Von den insgesamt abgegebenen Stimmzetteln waren 894 Stimmzettel gültig und 12 Stimmzettel ungültig.
II. Von den gültigen Stimmzetteln wurden den nachstehenden Kandidaten/innen in der Reihenfolge der Platzierung folgende Stimmen zugewiesen:
Platz Stimmen Kandidaten
- 376 Wolf, Nelli (Verein Integra e. V.)
- 355 Simsek, Siddik
- 340 Adam, Jürgen
- 339 Dischke, Irene (Verein Integra e. V.)
- 321 Koval, Elena
- 307 Kien, Andrea
- 297 Sariolu, Hacer
- 278 Scheid, Elke (Verein Integra e. V.)
- 268 Habscheid, Michaela
- 245 Reichenthal, Léon (Liga gegen Rassismus)
- 215 Yigit, Mehmet
- 196 Müller, Tamara
- 194 Polat, Ibrahim
- 156 Kahyaoglu, Beyhan (Verein Integra e. V.)
- 138 Damar, Ali (Die Linke)
- 131 Doan, Tahir
- 130 Stolp, Reiner
- 126 Scholl, Artur
- 123 Antes, Heinrich
- 111 Dogan, Mustafa
- 111 Yildiz, Yilmaz
- 109 Altiparmak, Ahmet
- 107 Cimen, Kadir
- 86 Düzyurt, Erdal
- 80 Yurdakul, Ali
- 69 Aksakal, Talet
III. Die auf den Plätzen 1 bis 10 aufgeführten Kandidaten/innen wurden somit zu Mitgliedern des Beirats für Migration und Integration des Landkreises Bernkastel-Wittlich gewählt.
Wittlich, 09.11.2009
(Beate Läsch-Weber)
Landrätin und Wahlleiterin
Beantragung von Briefwahlunterlagen für die Wahl des Beirats für Migration und Integration
Die Spätaussiedler/innen und Eingebürgerte sowie die von der Meldepflicht befreiten wahlberechtigten Staatsangehörigen anderer Staaten können von den Einwohnermeldeämtern nicht ermittelt und automatisch benachrichtigt werden. Damit diesen die Briefwahlunterlagen zugesandt werden können, ist es erforderlich einen Antrag auf Aufnahme ins Wählerverzeichnis bei der zuständigen Verbandsgemeindeverwaltung bzw. der Gemeindeverwaltung Morbach oder Stadtverwaltung Wittlich zu stellen.
Der Antrag bedarf keiner besonderen Form. Bei Antragstellung sollte durch geeignete Dokumente (Einbürgerungsurkunde, Staatsangehörigkeitsausweis, Spätaussiedlerbescheinigung oder SOFA-Certificate) die Zugehörigkeit zu dem genannten Personenkreis nachgewiesen werden. Sofern keine Einbürgerungsurkunde beziehungsweise Spätaussiedlerbescheinigung vorgelegt werden kann, kann auch mit der zum Download bereit gestellten Versicherung an Eides statt die Zustellung oder die Abholung durch eine Person des Vertrauens veranlasst werden.
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