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Unser Dorf hat Zukunft

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Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"

  • Auslober Landeswettbewerbe: Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (Kreis-, Gebiets-, Landesentscheid)
  • Auslober Bundesentscheid: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Der Wettbewerb wird im dreijährigen Turnus durchgeführt. Jeweils im ersten und zweiten Jahr als Kreis-, Gebiets- und Landesentscheid. In diesen ersten beiden Jahren können alle Gemeinden auf Kreisebene starten. Die Siegergemeinden der beiden Landeswettbewerbe mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden für den Bundesentscheid gemeldet. Der Bundesentscheid findet im dritten Jahr statt.

Die Wettbewerbsteilnehmer werden im Kreis-, Gebiets- und Landesentscheid in zwei Klassen eingeteilt, Hauptklasse und Sonderklasse. In der Hauptklasse sind die Ortsgemeinden und Gemeindeteile zusammengefasst, die sich zum ersten Mal am Wettbewerb beteiligen oder in früheren Wettbewerben noch nicht im Gebietsentscheid waren. In der Sonderklasse sind die Ortsgemeinden und Gemeindeteile zusammengefasst, die in früheren Jahren bereits im Gebietsentscheid waren. Im Bundesentscheid fällt die Aufteilung in zwei Klassen weg.

Landeswettbewerb 2008

Kreisentscheid:
1.Platz Stadtteil Wehlen der Stadt Bernkastel-Kues,
2.Platz Ortsbezirk Gonzerath der Einheitsgemeinde Morbach,
3.Platz Ortsgemeinde Piesport

Gebietsentscheid Trier:
1.Platz Stadtteil Wehlen der Stadt Bernkastel-Kues

Landesentscheid Rheinland-Pfalz:
5.Platz Stadtteil Wehlen der Stadt Bernkastel-Kues

Landeswettbewerb 2009

Kreisentscheid:
Keine Teilnahme aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich

Gebietsentscheid Trier:
Keine Teilnahme aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich

Landesentscheid Rheinland-Pfalz:
Keine Teilnahme aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich

Bundesentscheid 2010

Keine Teilnahme aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich.

Landeswettbewerb 2011

Kreisentscheid:
1. Platz Ortsgemeinde Bruch
2. Platz Ortsgemeinde Altrich
mit Erfolg teilgenommen haben (ohne Platzierung)
Stadtteil Wehlen der Stadt Bernkastel-Kues
Ortsgemeinde Hupperath

Gebietsentscheid Trier:
1. Platz Ortsgemeinde Bruch

Landesentscheid Rheinland-Pfalz:
3. Platz Ortsgemeinde Bruch
 
Bruch erhält den im Landesentscheid ausgelobten "Sonderpreis Innenentwicklung" für vorbildliche Initiativen und Maßnahmen zur Stärkung der Innenentwicklung rheinland-pfälzischer Dörfer. Innenminister Lewentz hat die Urkunde, eine Glastrophäe und einen Scheck in Höhe von 2.500 EUR persönlich in einer Feierstunde am 27. Januar 2012 den Bürgern von Bruch überreicht.

Landeswettbewerb 2012

Kreisentscheid:
1. Platz Hauptklasse Ortsgemeinde Thalfang
mit Erfolg teilgenommen haben in der Hauptklasse (ohne Platzierung) Ortsgemeinde Kesten und Ortsgemeinde Osann-Monzel
1. Platz Sonderklasse Ortsgemeinde Enkirch
mit Erfolg teilgenommen hat in der Sonderklasse die Ortsgemeinde Klausen

Gebietsentscheid Trier:
1. Platz Hauptklasse Ortsgemeinde Thalfang
Sonderklasse Ortsgemeinde Enkirch mit Erfolg teilgenommen ohne Platzierung

Landesentscheid Rheinland-Pfalz:
Hauptklasse Ortsgemeinde Thalfang mit Erfolg teilgenommen ohne Platzierung

Bundesentscheid 2013

Keine Teilnahme aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich

Landeswettbewerb 2014

Kreisentscheid:
1. Platz Sonderklasse Ortsgemeinde Enkirch
2. Platz Sonderklasse Ortsgemeinde Veldenz
In der Hauptklasse erfolgreich teilgenommen hat die Ortsgemeinde Horath.  

Gebietsentscheid Trier:
1. Platz Sonderklasse Ortsgemeinde Enkirch

Landesentscheid Rheinland-Pfalz:
Ortsgemeinde Enkirch Goldplatz Sonderklasse
Im Landesentscheid werden jeweils in der Sonderklasse und Hauptklasse vier Goldplätze, vier Silberplätze und vier Bronzeplätze vergeben.

Landeswettbewerb 2015

Kreisentscheid:
1. Platz Hauptklasse Ortsgemeinde Reil
2. Platz Hauptklasse Ortsbezirk Morscheid-Riedenburg
3. Platz Hauptklasse Ortsgemeinde Kesten
4. Platz Hauptklasse Ortsgemeinde Malborn

Gebietsentscheid Trier:
2. Platz Hauptklasse Ortsgemeinde Reil
Ortsbezirk Morscheid-Riedenburg mit Erfolg teilgenommen ohne Platzierung

Landesentscheid Rheinland-Pfalz:
Ortsgemeinde Reil Goldplatz Hauptklasse
Im Landesentscheid werden jeweils in der Sonderklasse und Hauptklasse vier Goldplätze, vier Silberplätze und vier Bronzeplätze vergeben.

Bundesentscheid 2016

Keine Teilnahme aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich

Landeswettbewerb 2017

Es beginnt ein neuer dreijähriger Turnus 2017 - 2019.
Der Wettbewerb wird jeweils 2017 und 2018 auf Kreis-, Gebiets- und Landesebene durchgeführt. Die besten Gemeinden dieser beiden Jahre starten dann 2019 im Bundesentscheid.

Ziel des Wettbewerbs

Ziel des Wettbewerbs ist die Verbesserung der Zukunftsperspektiven in den Dörfern und die Steigerung der Lebensverhältnisse in den ländlichen Räumen. Die Dorfgemeinschaft und die einzelnen Dorfbewohner sollen motiviert werden, aktiv an der Gestaltung des eigenen Dorfes und seiner Umgebung mitzuwirken. Der Wettbewerb soll dazu beitragen, das Verständnis der Dorfbevölkerung für ihre eigenen Einflussmöglichkeiten zu stärken und dadurch die bürgerschaftliche Mitwirkung zu intensivieren. Er soll sensibilisieren und ein Bewusstsein schaffen, für aktuelle Themen und Herausforderungen der Zukunft, wie z.B. die demographische Entwicklung oder eine nachhaltige Energieversorgung. Der Wettbewerb will Ortsgemeinden und Gemeindeteile, die auf diesen Gebieten Vorbildliches leisten, anerkennen und herausstellen. Sie sollen mit ihren beispielhaften Projekten weitere Orte zu eigenen Aktivitäten anregen.

Die Richtlinien mit Bewertungsbogen finden Sie auf den Internetseiten des rheinland-pfälzischen Innenministeriums.

Historischer Hintergrund:

Im Jahre 1961 wurde der Dorfwettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ von dem damaligen Präsidenten der Deutschen Gartenbaugesellschaft, Graf Lennart Bernadotte, ins Leben gerufen mit dem Ziel die Dörfer und Anwesen zu verschönern. Dazu dienten vornehmlich die Ausstaffierung der Orte mit Grün- und Blumenschmuck sowie die Verbesserung der dörflichen Infrastruktur. In den ersten Jahren wurde der Wettbewerb betreut und durchgeführt von der Deutschen Gartenbaugesellschaft. Danach wechselte die Zuständigkeit für die Durchführung des Wettbewerbs zur Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Inzwischen liegt die Zuständigkeit auf Bundesebene beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Im Jahr 2005 erhielt der Wettbewerb den neuen Titel „Unser Dorf hat Zukunft“. Seit 2002 wird der Wettbewerb in einem dreijährigen Turnus durchgeführt, jeweils im ersten und zweiten Jahr auf Kreis-, Gebiets- und Landesebene und im dritten Jahr auf Bundesebene. In 2008 wurde der Dorfwettbewerb auf Landesebene in Rheinland-Pfalz erstmalig vom Innenministerium durchgeführt (in den vergangenen Jahren lag die Zuständigkeit beim Wirtschaftsministerium). Mit den neuen, überarbeiteten Richtlinien setzt das Innenministerium im Bewertungsverfahren ab 2008 neue Schwerpunkte. Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen, bürgerschaftliches Engagement sowie soziale und kulturelle Aktivitäten werden deutlich stärker gewichtet als bisher. Aber auch die Wahrung der dörflichen Struktur, die Sicherung erhaltenswerter Bausubstanz und die Belange von Natur und Umwelt sind zu berücksichtigen. Ab dem dreijährigen Turnus 2011 - 2013 entfällt das Landesfinale, das dem Bundesentscheid vorgeschaltet war.

Dorferneuerungswettbewerb Rheinland-Pfalz „Kinder- und jugendfreundliche Dorferneuerung“

Auslober: Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz

Im Hinblick auf die demographische Entwicklung hat das Thema „Kinder- und jugendfreundliche Dorferneuerung“ eine große Bedeutung für die Zukunft der Dörfer. Die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen und deren aktive Mitwirkung ist ein Hauptanliegen der rheinland-pfälzischen Dorferneuerung. Unterstützt wird der Wettbewerb in diesem Jahr von UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen und dem Deutschen Kinderhilfswerk in Berlin.

Zur Teilnahme aufgerufen sind alle rheinland-pfälzischen Ortsgemeinden, die ein Dorferneuerungskonzept erstellt haben und deren Jugendliche. Dies sind im Landkreis Bernkastel-Wittlich fast alle Gemeinden. Mit dem Wettbewerb sollen beispielhafte Projekte ausgezeichnet werden, an denen sich nicht nur Erwachsene, sondern auch die jüngeren Dorfbewohnerinnen und –bewohner beteiligt haben. Die Bewerbungsfrist ist der 14. Mai jeden Jahres. An Preisgeldern stehen insgesamt 35000 Euro zur Verfügung.

Der Dorferneuerungswettbewerb soll die Gemeinden für das Thema sensibilisieren und beispielhafte Kinder- und Jugendprojekte belohnen. Die Interessen der Kinder und Jugendlichen sollen in ein ganzheitliches Konzept eingebunden werden, damit die Dörfer sich zu kinderfreundlichen Wohn- und Lebensräumen weiter entwickeln. Gesucht werden Projekte, Vorschläge und Maßnahmen, bei denen zum Beispiel:

  • durch Eigeninitiative und Selbst- beziehungsweise Nachbarschaftshilfe alte Bausubstanz für Kinder und Jugendliche renoviert werden konnte
  • die unterschiedlichen Altersgruppen und Mädchen wie Jungen gleichermaßen berücksichtigt werden
  • eine aktive Mitwirkung von Kindern aufgezeigt wird und neue partizipatorische Ideen entwickelt werden, mit denen Kinder und Jugendliche am Prozess der Dorferneuerung teilnehmen können
  • die generationsübergreifende Idee des gemeinschaftlichen Miteinanders im Dorf entwickelt werden konnte
  • außergewöhnliche Lösungen zur Erhöhung der Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen dargestellt werden oder
  • Aktionen, die mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt wurden, die dazu dienen, dass Kinder sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen, die Dorfgeschichte kennenlernen und Wissenswertes über ihr Dorf erfahren.

Die Wettbewerbsbeiträge werden mit Hilfe eines Bewerbungsbogens nach folgenden Kriterien beurteilt:

  • ganzheitliche Betrachtungsweise der Ortsgemeinde
  • Formen der Beteiligung und Zusammenarbeit von, beziehungsweise mit Kindern und Jugendlichen
  • Projektqualität und -initiative

Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie auf den Internetseiten des rheinland-pfälzischen Innenministeriums.

Kategorie 1 Gemeindepreis: 

Besonders aufgefordert sind Eltern, Initiativgruppen sowie alle, die sich hauptberuflich oder ehrenamtlich im Dorf für die Belange und eine nachhaltige Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre einsetzen. In der Kategorie Gemeindepreis gibt es einen zusätzlichen Preis. Drei Preisträgergemeinden erhalten die Möglichkeit zur Durchführung einer „Zukunftswerkstatt“. Mit Hilfe dieser „Zukunftswerkstatt“ können die Preisträger vor Ort Leitbilder für eine kinder- und jugendfreundliche Dorferneuerung erarbeiten oder bereits bestehende Ansätze, Initiativen und Projekte weiterentwickeln.

Kategorie 2 Jugendpreis
"Ideen und Projekte für das Dorf der Zukunft" 

Gesucht werden pfiffige Ideen von jungen Leuten, die frischen Wind und neuen Schwung in die Dörfer bringen. Kinder und Jugendliche können sich mit eigenen Ideen und Projekten beteiligen. Die Preisgelder für den Jugendpreis wurden in diesem Jahr nochmals aufgestockt.

Teilnehmer aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich

Kategorie 1 Gemeindepreis:

  • 2002
    Ortsgemeinde Lösnich, 500 Euro für beispielhafte Beteiligung, Umsetzung oder Aktionen im Kinder- und Jugendbereich (Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues)
  • 2003
    Ortsgemeinde Eisenschmitt, 500 Euro für beispielhafte Beteiligung, Umsetzung oder Aktionen im Kinder- und Jugendbereich (Verbandsgemeinde Manderscheid) 
  • 2005/2006
    Ortsgemeinde Meerfeld, 1000 Euro für "72-Stunden-Aktion", Freizeitangebot (Verbandsgemeinde Manderscheid)

Kategorie 2 Jugendpreis:

  • 2004/2005
    • Jugendclub Kröv e.V., 700 Euro für "Jugendraum und Aktionen" (Verbandsgemeinde Kröv-Bausendorf)
  • 2008
    • Jugend der Ortsgemeinde Bergweiler mit dem Projekt Jugendraum „Mountain-because-he“ und Jugend der Ortsgemeinde Esch mit dem Projekt "Umbau ungenutzter Räume zum Jugendraum" (beide Verbandsgemeinde Wittlich-Land),
    • Jugend der Ortsgemeinde Oberöfflingen mit dem Projekt "Bau eines Jugendraumes mit Toilettenanlage" (Verbandsgemeinde Manderscheid),
    • Elternkreis Jugend des Wittlicher Stadtteiles Dorf mit dem Projekt "Umbau des leerstehenden Feuerwehr-Gerätehauses zum Jugendraum".
  • 2009
    • Jugend der Ortsgemeinde Talling, 3. Platz, 1.500 Euro für das Projekt „Was ist aus unseren ehemaligen jüdischen Nachbarn und Mitbürgern geworden? –Eine Spurensuche“ (Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf)            
    • Jugend der Ortsgemeinde Maring-Noviand, „Errichtung einer Beach-Volleyball-Anlage“ (Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues)
  • 2010
    • Musikverein Klausen: geplantes kulturelles Programm im historischen Abtsgarten, Open-Air mit Bands der Region, Konzert-Matinees, Kooperation mit Moselfestwochen, Theaterveranstaltungen etc.
    • Elternausschuss des Kindergartens Platten: Verbesserung des Außengeländes vom Kindergarten einschließlich Aufbau neuer Spielgeräte

Förderpreis für nachhaltige Dorfentwicklung

Auslober: Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Die Menschen werden heute älter, es werden immer weniger Kinder geboren. Mit Blick auf die demographische Entwicklung und deren Auswirkungen gerade auf den ländlichen Raum gewinnt das Engagement der Bürgerinnen und Bürger immer mehr an Bedeutung. Um dieses Engagement zu stärken, sollen gute Beispiele besser bekannt gemacht werden. Deshalb hat der Kreistag beschlossen einen Wettbewerb auszuschreiben, mit dem Dorfgemeinschaften für innovative, zukunftsorientierte Leistungen mit einer besonderen Anerkennung ausgezeichnet werden.

Preisträger 2007 / 2008

Im November 2007 hat der Landkreis Bernkastel-Wittlich erstmalig einen Förderpreis für besonders innovative, zukunftsorientierte Aktionen der Bürgerschaft ausgeschrieben.

  • 1.Platz Ortsgemeinde Klausen: Dorfgemeinschaftsladen mit Hol- und Bringdienst für Dinge des täglichen Bedarfs für nicht mobile BürgerInnen, wöchentlicher Kindernachmittag der Pfarrgemeinde, Finanzierung der Kirchenorgel durch Orgelbauverein
  • Sonderpreis Ortsgemeinde Heidenburg: Entwicklung eines Demographiekonzeptes für Heidenburg
  • Anerkennungspreise (in alphabetischer Reihenfolge)
    • Ortsgemeinde Brauneberg: Erhaltung und Durchführung des traditionellen Weinfestes
    • Ortsbezirk Hinzerath: Herstellung und Gestaltung einer Freifläche im Ortskern
    • Ortsgemeinde Piesport: Gestaltung der jährlichen Nikolausfeier für Kinder und Familien
    • Stadtteil Wittlich-Lüxem: Aktivitäten für Senioren (Pfarrgemeinde) und Jugendliche (Sportverein)

Die Richtlinien können Sie sich hier herunterladen.

Förderpreis für familienfreundliche Gemeinden

Auslober: Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Die Dörfer spielen für die Entwicklung des ländlichen Raumes eine zentrale Rolle. Auf Dauer angelegten Erfolg wird Familienpolitik nur haben, wenn sich alle Ebenen im Rahmen ihrer unterschiedlichen Zuständigkeiten engagieren und verantwortlich mit gestalten. Gerade örtliche und regionale Familienorientierung kann dazu beitragen, den Gestaltungsspielraum und die Handlungskompetenz von und für Familien in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu verbessern. Familienfreundlichkeit muss von den Kommunen auch als Standortfaktor verstanden werden, um Menschen und Arbeitsplätze an sich zu binden und die Lebensqualität zu steigern.

Das Prädikat „familien- und kinderfreundlich“ soll im Landkreis Bernkastel-Wittlich zu einem Gütezeichen für die Qualität einer Gemeinde werden. Daher hat der Landkreis im Oktober 2010 erstmalig einen Förderpreis für familienfreundliche Gemeinden ausgeschrieben. 

Preisträger 2010 / 2011

  • 1. Platz Ortsgemeinde Klausen: Nachbarschaftshilfe, Klausener Mittagstisch, Angebote der Vereine sowie der Kirchen- und Zivilgemeinde
  • 2. Platz Ortsgemeinde Enkirch: Angebote für Jugendliche und Familien, Krabbelgruppe, Kinderwald, Sinnespfad
  • Sonderpreis Stadt Bernkastel-Kues: Schaffung eines betreuten Jugendtreffs, Jugendkulturzentrum
  • Anerkennungspreise (in alphabetischer Reihenfolge)
    • Ortsgemeinde Minheim: Um- und Ausbau Kindergarten -interkommunale Nutzung, Erstellung pädagogisches Konzept
    • Ortsgemeinde Plein: Krabbelgruppe und Jugendraum im Gemeindezentrum, Angebote der Vereine

 

Die Richtlinien können Sie hier herunterladen.