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Helmut Eichhorn am Rednerpult.

In 32 Werken zeigt Helmut Eichhorn im Wittlicher Kreishaus Augenblicke, die das Leben prägen.

Die Malerei hat ihn neugierig gemacht. Sie gibt ihm die Möglichkeit zu experimentieren und immer wieder neue Techniken, neue Ausdrucksformen auszuprobieren. Seit sieben Jahren widmet sich der Wittlicher Helmut Eichhorn nun schon der Malerei. In einer Ausstellung im Wittlicher Kreishaus zeigt er bis zum 20. März einen Einblick in sein Schaffen.
Zahlreiche Kunstinteressierte und Freunde von Helmut Eichhorn konnte Landrätin Beate Läsch-Weber zur Ausstellungseröffnung im Kreishaus begrüßen. Anschließend sprach Walter Feltes, Leiter der Volkshochschule Wittlich-Stadt und Land zur Ausstellung.
„Augenblicke“ ist der Titel der Ausstellung und gemeint sind die Augenblicke, die das Leben prägen. Eichhorns Thema ist das Leben, das er in seinen Bildern zum Ausdruck bringt. Dabei bevorzugt er eine möglichst monochrome Malweise. Mit wenigen Farben, mit Licht und Schatten und feinen Differenzierungen in den Tonwerten fängt der Künstler Stimmungen ein, die zum Betrachten der Bilder einladen und beim Betrachter eine hohe Identifikationswirkung erzeugen. Dabei zeigt er Inhalte, die in der Regel Teile seines eigenen Lebens sind und mit denen sich auch andere Menschen identifizieren können.
Angefangen hat Helmut Eichhorn mit Aquarellen auf Papier, später auf Malpappe und Leinwand. Schließlich malte er seine Aquarelle auf Glas, das er anschließend rückseitig weiß belichtete. Mittlerweile malt Eichhorn auch mit Acrylfarben, vorwiegend auf Leinwand, aber auch auf Glas. Seit dem Jahr 2005 hat er seine Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Außerdem erschien 2005 der Bildband „Als die Zeit war…“  im Christel Werner Verlag. Darin sind Eichhorns Bilder Grundlage lyrischer, meditativer Texte der Autorinnen Christel Werner und Denise Plaetrich.
Zu sehen ist die Ausstellung im Kreishaus bis zum 20. März montags bis donnerstags von 7 bis 18 Uhr, freitags von 7 bis 15 Uhr.