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Erwachsene und Kinder betrachten Werke von Heike Hooghoff in der Ausstellung.

Zahlreiche Menschen interessierten sich bei der Ausstellungseröffnung im Kreishaus für die Werke Heike Hooghoffs.

Riesiger Andrang herrschte am  Donnerstagabend bei der Eröffnung der Ausstellung „Zeit-Perspektiven“ von Heike Hooghoff im Wittlicher Kreishaus. Zahlreiche Kunstinteressierte, Freunde, Bekannte und Verwandte waren gekommen, um zu sehen, was die Gewinnerin des Kulturförderpreises 2004 des Landkreises Bernkastel-Wittlich in den vergangenen Jahren künstlerisch produziert hat. Das Spektrum der gezeigten Werke ist vielseitig:   Tusche-Zeichnungen, Aquarelle, Radierungen, Silber- und Goldschmiedearbeiten, Metallskulpturen, Öl- und Acrylbilder, Holzschnitte.

In ihrer Eröffnung stellte Maria Bernard, Leiterin des Geschäftsbereichs Kultur der Kreisverwaltung, die Wittlicher Künstlerin vor. Acht Jahre lebte Heike Hooghoff in England, studierte dort Kunst und Design und arbeitete als Künstlerin und Lehrerin. Seit dem Jahr 2002 lebt sie wieder in ihrer Heimatstadt Wittlich und arbeitet als Künstlerin und Kunst-Lehrerin. Zahlreiche Ausstellungen  in der Region Trier dokumentieren seither ihren künstlerischen Tatendrang. Im Jahr 2004 wurde sie für ihre filigranen Schmiedearbeiten mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Bernkastel-Wittlich ausgezeichnet. Seither hat sie sich stets künstlerisch weiter entwickelt und Kurse an der Europäischen Kunstakademie Trier besucht.

Einen ersten Impuls erhielt Heike Hooghoff durch ihre Tante, die Trierer Künstlerin Elisabeth Kretzschmar. Sie war es, die ihre Nichte mit 14 Jahren zum ersten Mal mit einer Malgruppe nach Frankreich mitnahm. Von da an stand für Heike Hooghoff fest, dass sie einen künstlerischen Lebensweg einschlagen werde. Zur Ausstellungseröffnung erinnerte sich Elisabeth Kretzschmar an diese erste gemeinsame Fahrt und beleuchtete den künstlerischen Werdegang ihrer Nichte. Musikalisch wurde die Ausstellungseröffnung von einem Streichquartett der Musikschule des Landkreises Bernkastel-Wittlich, (Carina Stoffel (1. Violine), Louisa Khorsandian (2. Violine), Charlotte Capitain (Viola), Elisabeth Brandt (Violoncello)) unter der Leitung von Peter Mohrs umrahmt.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 8. Mai montags bis donnerstags von 7 bis 18 Uhr und freitags von 7 bis 15 Uhr.