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Das Förderprogramm Umweltschonende Landbewirtschaftung (FUL) wurde im letzten Jahr durch das neue Programm Agrar-Umwelt-Landschaft (PAULa) abgelöst. Bis zum 16. November können Anträge nach PAULa für folgende Programmteile gestellt werden:

  • Ökologische Wirtschaftsweise im Unternehmen
  • umweltschonender Steil- und Steilstlagenweinbau
  • Umweltschonende Grünlandbewirtschaftung im Unternehmen
  • Umweltschonende Wirtschaftsweise im Acker-, Obst- und Weinbau
  • Mulchverfahren im Ackerbau
  • Biotechnische Pflanzenschutzverfahren im Weinbau
  • Saum- und Bandstrukturen im Ackerbau
  • Umwandlung einzelner Ackerflächen in Grünland
  • Alternative Pflanzenschutzverfahren

Die Antragstellung für die Programmteile des Umweltministeriums, das sind die Vertragsnaturschutzprogramme Grünland (ehemals Grünlandvariante 2) und Streuobst (ehemals Grünlandvariante 3) sowie Weinberg (ehemals Weinbergsbrachen) können nur für Flächen in Naturschutzgebieten (NATURA 2000-Gebiete) gestellt werden. Das Vertragsnaturschutzprogramm Acker (ehemals Ackerrandstreifen) unterliegt dagegen keiner räumlichen Einschränkung. Eine Ausnahme gilt für alle Förderteilnehmer deren Verpflichtungen im Jahr 2007 ausgelaufen sind, oder erst im Frühjahr 2008 ablaufen. Diese können weiter gefördert werden und erhalten die entsprechenden Antragsunterlagen unaufgefordert zugesandt. Alle Flächen müssen entsprechend einer Begutachtung der PAULa-Berater naturschutzfachlich geeignet sein. Alle genannten Programmteile werden vorbehaltlich der Zustimmung der EU-Kommission als Fördermaßnahmen angeboten.

Weitere Informationen und Antragsvordrucke erhalten Landwirte und Winzer bei Rainer Neukirch, Telefon: 06571/14-393, Fax: 06571/940-037, E-Mail: Rainer.Neukirch[at]Bernkastel-Wittlich.de beziehungsweise für die Steil- und Steilstlagenförderung im Weinbau bei Silvia Streit, Telefon: 06571/14-415, Fax: 06571/940-415, E-Mail: Silvia.Streit[at]Bernkastel-Wittlich.de oder unter den Internetadressen www.pflanzenbau.rlp.de sowie www.natura2000-rlp.de .