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Das Antragsverfahren für alle Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen im Rahmen des Programms „Entwicklung von Umwelt, Landwirtschaft und Landschaft“ (EULLa) für das Jahr 2019 ist geöffnet. Förder-anträge können bis zum 19. Juli 2019 bei den Kreisverwaltungen gestellt werden. Der Verpflichtungszeitraum beträgt 5 Jahre für die Zeit vom 01.01.2020 bis 31.12.2024.

Sowohl Neueinsteiger als auch Programmteilnehmer mit auslaufenden Verträgen können die Maßnahmen beantragen. Antragsteller deren Verträge in diesem Jahr auslaufen, werden schriftlich über die weitere Antragstellung informiert und erhalten die Antragsvordrucke zugesandt. Soweit die Antragsvordrucke nicht bis zum 30. Juni 2019 übersandt wurden, bittet die Kreisverwaltung um Rückmeldung. Über Einzelheiten zu den Programmteilen können sich Interessenten auf der Internetseite www.agrarumwelt.rlp.de informieren. Dort finden sie auch die Antragsvordrucke für die Programmteile und die Termine der Informationsveranstaltungen zum EULLa-Antragsverfahren 2019.

Die Kreisverwaltung erteilt Auskünfte zum Antragsverfahren und hält ebenfalls Antragsvordrucke bereit. Fachliche Fragestellungen können mit den Beratern des Dienstleistungszentrums für den ländlichen Raum (DLR) in Bitburg oder den Fachberatern/innen für den Vertragsnaturschutz besprochen werden.

Anträge können für die folgenden Programmteile gestellt werden:

  • Ökologische Wirtschaftsweise im Unternehmen
  • Umweltschonende Grünlandbewirtschaftung im Unternehmen und tiergerechte Haltung auf Grünland
  • Umwandlung von einzelnen Ackerflächen in Grünland
  • Vielfältige Kulturen im Ackerbau
  • Beibehaltung von Untersaaten und Zwischenfrüchten über den Winter
  • Anlage von Gewässerrandstreifen
  • Anlage von Saum- und Bandstrukturen
  • Alternative Pflanzenschutzverfahren
  • Vertragsnaturschutz Grünland
  • Vertragsnaturschutz Kennarten
  • Vertragsnaturschutz Acker
  • Vertragsnaturschutz Streuobst
  • Vertragsnaturschutz Weinberg
  • Umweltschonender Steil- und Steilstlagenweinbau
  • Biotechnische Pflanzenschutzverfahren im Weinbau

Alle Flächen im Bereich Vertragsnaturschutz müssen begutachtet werden und naturschutzfachlich geeignet sein, um Fördergelder zu erhalten. Die gesamte Antragstellung steht unter dem Vorbehalt der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel. Auskünfte zu den jeweiligen Programmteilen erteilen: Programmteile Vertragsnaturschutz: Anne Funk, Tel.: 06571 142421, E-Mail: Anne.Funk[at]Bernkastel-Wittlich.de, Programmteile Steillagenförderung: Silvia Streit, Tel.: 06571 142415, E-Mail: Silvia.Streit[at]Bernkastel-Wittlich.de oder Anne Funk und für die restlichen Programmteile: Rainer Neukirch, Tel.: 06571 142393, E-Mail: Rainer.Neukirch[at]Bernkastel-Wittlich.de.