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Landrätin Beate Läsch-Weber im Gespräch mit dem Künstler Peter Bastgen mit Ehefrau und Mutter sowie Bürgermeister Valentin Zimmer.

Landrätin Beate Läsch-Weber im Gespräch mit dem Künstler Peter Bastgen mit Ehefrau und Mutter sowie Bürgermeister Valentin Zimmer (von links).

Moselpanorama von Piesport.

Moselpanorama von Piesport.

Vom 20. April bis 16. Mai zeigt Peter Bastgen aus Euskirchen seine Bilder Im Foyer der Kreisverwaltung in Wittlich. Zahlreiche kunstinteressierte Freunde, Bekannte und Verwandte kamen zur Ausstellungseröffnung ins Kreishaus. Musikalisch wurde die Ausstellungseröffnung durch den Gitarristen Dennis Merz, Schüler der Musikschule des Landkreises gestaltet.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Landschaftsdarstellungen des Moseltals. Es sind in der Mehrzahl Aquarelle zu sehen, die in unterschiedlichen Jahreszeiten die Mosel, die typischen Ortsansichten und Weinberge darstellen. Auch sind es immer wieder besondere Bauwerke wie Brücken oder Kirchen und auch spezielle Maschinen, die Peter Bastgen als Motiv besonders reizen.
Landrätin Beate Läsch-Weber begrüßte den Künstler als einen Botschafter der Mosel. „Ihre Malereien sind hervorragende Werbeträger für unsere lebens- und liebenswerte Heimat“, lobte sie und dankte ihm für dieses kostenlose Tourismus-Marketing.

Geboren wurde Peter Bastgen 1948 in Kesten. Nach seiner Schulzeit entschloss er sich zunächst für eine Ausbildung als Radio- und Fernsehtechniker. Daraufhin absolvierten er sein Studium der Elektrotechnik an der Fachhochschule in Trier. Zurzeit ist er als Elektroingenieur in der Nachrichtentechnik beim WDR in Köln tätig und lebt in Euskirchen. Bereits in seiner Jugend entdeckte er die Liebe zur Malerei. Sie ist bis heute sein liebstes Hobby geblieben.

„Die Bilder sollen nicht den Anspruch erheben fotorealistisch zu sein; das will ich gerade nicht“, erklärt der Künstler. Einfach „schön anzusehen“ sollen sie sein.
Hauptmotiv für seine Kunst ist die Liebe zur Heimat. Denn trotz des Wohnortwechsels sagt Bastgen, dass Kesten immer seine Heimat geblieben ist.
Zu sehen ist die Ausstellung  montags bis donnerstags von 7.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 7.00 bis 15.00 Uhr.