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Ab dem 1. April 2015 ist bei der Beantragung eines Kurzzeitkennzeichens die Zulassungsbescheinigung Teil II beziehungsweise die EG-Typgenehmigung des Fahrzeuges, für das das Kurzzeitkennzeichen verwendet wird sowie ein Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung vorzulegen. Eine gut lesbare Kopie dieser Dokumente ist ebenfalls ausreichend.

Ist die Hauptuntersuchung des Fahrzeuges abgelaufen beziehungsweise wird das Kurzzeitkennzeichnen zur Erlangung einer Betriebserlaubnis benötigt, ist eine Zuteilung möglich, in den Fahrzeugschein des Kurzzeitkennzeichens wird dann jedoch eine Fahrtenbeschränkung eingetragen, so dass eine Fahrt nur zur nächstgelegenden Begutachtungsstelle im Landkreis Bernkastel-Wittlich beziehungsweise eines angrenzenden Bezirks möglich ist.

Das Kurzzeitkennzeichen kann nur bei der für den Wohnsitz des Halters zuständigen Zulassungsbehörde beziehungsweise bei der für den Standort des Fahrzeuges zuständigen Zulassungsbehörde beantragt werden. Bei der Beantragung des Kurzzeitkennzeichens bei der für den Standort des Fahrzeuges zuständigen Zulassungsbehörde ist hierüber ein Nachweis vorzulegen, zum Beispiel ein Kaufvertrag.

Bei Rückfragen wenden Interessierte sich gerne an die Zulassungsbehörde in Wittlich unter 06571/142227 oder per E-Mail an Zulassungsbehoerde[at]bernkastel-wittlich.de.