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Bis zum 2. Februar 2015 können Anträge zur Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen im Jahre 2015 gestellt werden. Für Flächen in Flurbereinigungsverfahren gilt im Jahr der Besitzeinweisung eine gesonderte Antragsfrist, diese endet am 30. April 2015.

Es muss entweder die Rebsorte und/oder die Unterlage gewechselt werden. Die Förderung einer Pflanzung der gleichen Rebsorte und der gleichen Unterlage wie in der Altanlage ist nicht möglich. Die Pflanzung kann mit allen in Rheinland-Pfalz klassifizierten Rebsorten erfolgen. Zusätzlich können auch nicht klassifizierte Rebsorten im Rahmen von genehmigten Anbaueignungsversuchen gefördert werden.

Die Mindestfläche je Bewirtschaftungseinheit beträgt in Flachlagen 10 Ar, in Steil- und Steilstlagen lediglich 5 Ar. Während in Flachlagen eine Mindestzeilenbreite von 2 Meter und in Steillagen eine Mindestzeilenbreite von 1,80 Meter eingehalten werden muss, ist in Steilstlagen keine Mindestzeilenbreite vorgeschrieben. Es ist immer eine Totalrodung der Weinbergsfläche notwendig.

Die Fördersätze in 2015 lauten wie folgt: Maßnahmen 31 und 41 (Flachlagen) 9.000 Euro/ha, Maßnahmen 32 und 42 (Steillagen) 17.000 Euro/ha, Maßnahmen 34 und 44 (Steilstlagen) 19.000 Euro/ha sowie für Maßnahmen 33 und 43 (Erstellung extensiver Anlagen) 8.000 Euro/ha

Antragsteller mit Betriebssitz im Landkreis Bernkastel-Wittlich müssen die Anträge bei der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, Kurfürstenstraße 16, 54516 Wittlich, stellen.

Bei Fragen zum Antragsverfahren, wenden sie sich bitte an die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, 54516 Wittlich, (Edmund Hohns, Tel.: 06571/142417, Fax: 06571/1442417, E-Mail: Edmund.Hohns@Bernkastel-Wittlich.de oder an Rainer Zierold, Tel.: 06571/142421, Fax: 06571/1442421, E-Mail: Rainer.Zierold[at]Bernkastel-Wittlich.de.