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Ab 14. Dezember 2009 können wieder Anträge zur Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen im Jahre 2010 gestellt werden. Das Antragsverfahren beginnt am Montag, dem 14. Dezember 2009 und endet am Freitag, dem 29. Januar 2010.

Förderfähig ist die Verbesserung der Bewirtschaftung durch Erstellung einer modernen Drahtrahmenanlage in Flach- und Steillagen mit Anpassung der Edelreis-/Unterlagenkombination an die veränderten Klimabedingungen bzw. die Verbesserung der Bewirtschaftung durch Erstellung einer modernen Weinbergsanlage in Steilst- und Terrassenlagen. Ebenso ist die Erstellung einer modernen, extensiv zu bewirtschaftenden Rebanlage mit Anpassung der Edelreis-/Unterlagenkombination an die sich verändernden Klimabedingen förderfähig.

Die Mindestfläche je Bewirtschaftungseinheit beträgt in Flachlagen 10 ar, in Steil- und Steilstlagen sogar nur 5 ar. Während in Flachlagen eine Mindestzeilenbreite von 2 Meter und in Steillagen eine Mindestzeilenbreite von 1,80 Meter eingehalten werden muss, ist in Steilstlagen keine Mindestzeilenbreite mehr vorgeschrieben. Es können alle in Rheinland-Pfalz klassifizierten Rebsorten gepflanzt werden.

Antragsteller mit Betriebssitz im Landkreis Bernkastel-Wittlich müssen die Anträge bei der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, Kurfürstenstraße 16, 54516 Wittlich, stellen.

Winzer, die bereits bei der Kreisverwaltung ein Interesse an der Teilnahme am Förderprogramm bekundet haben, erhalten die Antragsunterlagen bis zum 14. Dezember per Post zugesandt. Wer bis zu diesem Termin noch keine Antragsunterlagen erhalten hat, wird gebeten, diese bei der Kreisverwaltung anzufordern. In diesem Fall oder bei Fragen zum Antragsverfahren, wenden sich Interessierte bitte an die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, 54516 Wittlich, Edmund Hohns, Tel.: 06571/14417; Fax: 06571/940417, E-Mail: Edmund.Hohns@Bernkastel-Wittlich.de.