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Der Direktor des Landesamts für Geologie und Bergbau, Harald Ehses (r.), erklärt anhand eines Modells dem  Leiter des Fachbereichs Beraten, Planen, Fördern, Helmut Ulmen (l.), die Funktion einer Erdwärmesonde

Der Direktor des Landesamts für Geologie und Bergbau, Harald Ehses (r.), erklärt anhand eines Modells dem Leiter des Fachbereichs Beraten, Planen, Fördern, Helmut Ulmen (l.), die Funktion einer Erdwärmesonde

Mit einer Plakatwand informiert das Landesamt für Geologie und Bergbau im Foyer der Kreisverwaltung interessierte Bürgerinnen und Bürger über das Thema Geothermie. Werden auf der Vorderseite der Ausstellungswand die Grundlagen der Geothermie näher erläutert, so kann man sich auf der Rückseite über den Themenkomplex „Oberflächennahe Geothermie“ informieren. Die Funktionsweisen der verschiedenen Verfahren wie Erdwärmesonden-, Flächenkollektoren- oder Grundwasserbrunnenanlagen werden ebenso dargestellt wie die korrekte Bauausführung und das Genehmigungsverfahren. Ergänzend werden weitere Informationen in Form von Faltblättern zur Verfügung gestellt.

„Bis zu 75 Prozent seiner Heizenergie kann der einzelne Bauherr durch die Nutzung von Erdwärme einsparen“ sagt Harald Ehses, Direktor des Landesamts für Geologie und Bergbau, und weist gleichzeitig auf die Möglichkeit hin, sich beim Landesamt über die verschiedenen Möglichkeiten der oberflächennahen Erdwärmenutzung zu informieren.

Die Ausstellung ist noch bis zum 10. August, jeweils Montag bis Donnerstag von 7 bis 18 Uhr, freitags bis 15 Uhr zu sehen. Weitere Informationen erteilt das Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz in Mainz unter Telefon: 06131/9254 -0 sowie im Internet unter www.lgb-rlp.de .