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Im Zusammenhang mit den aktuellen Entwicklungen zum Corona-Virus, möchten wir auf die von der Bundesintegrationsbeauftragten mehrsprachig zur Verfügung gestellten Informationsmaterialien aufmerksam machen. Die Informationen werden laufend aktualisiert und erweitert.

Außerdem stellt das Bundesgesundheitsministerium auch Informationen in leichter Sprache zur Verfügung.

Da in den Sozialen Medien viele Falschmeldungen über das Corona-Virus kursieren, hier eine Liste zuverlässiger Nachrichtenquellen für Menschen mit Migrationshintergrund:

Zum aktuellen Stand im Landkreis:

Die Migrationsberater des Landkreises führen ihre Arbeit fort und fokussieren sich zunehmend auf telefonische oder Online-Beratung. Die Geschäftsstellen bleiben zunächst für Publikumsverkehr geschlossen. In diesem Zusammenhang weisen wir auf die mbeon-App hin, die sich Flüchtlinge und Migranten kostenlos herunterladen und per Chat-Funktion in ihrer Muttersprache Kontakt zu Beratern aufnehmen können.

Die Sprachschulen im Landkreis bleiben voraussichtlich bis zum 17.04.2020 geschlossen. Laufende Sprachkurse wurden unterbrochen und der Beginn neuer Kurse wird entsprechend verschoben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überbrücken die Zeit mit Arbeitsaufträgen und stehen in Kontakt mit den Sprachlehrern. Eine Übersicht über die Integrations- und Sprachkurse im Landkreis Bernkastel-Wittlich finden Sie auf der Seite der Bildungskoordination für Neuzugewanderte.  

In Wittlich Stadt und Land ist in den vergangenen Wochen eine Bürgerinitiative entstanden. Bereits über 2000 Menschen der Verbandsgemeinde und der Stadt haben sich in einer überparteiischen, unabhängigen Facebook-Gruppe "Wittlich-Land & Wittlich hilft sich" bereit erklärt einzukaufen, zur Apotheke zu fahren, Kinder zu betreuen oder mit dem Hund spazieren zu gehen. In dieser Facebook-Gruppe posten einige Migranten bereits Information in Ihrer Muttersprache. Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.wittlich-hilft-sich.de/

Bitte helfen Sie mit, die sozialen Kontakte auf das Notwendigste zu reduzieren und sich an die Handlungsempfehlungen und Anordnungen zu halten. Geben Sie die mehrsprachigen Informationen gerne an Mitbürgerinnen und Mitbürger weiter, die in dieser Situation Unterstützung benötigen.