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Schulen

Seit dem 14. Juni 2021 erfolgt der Präsenzunterricht für alle Klassen- und Jahrgangsstufen, soweit es das Infektionsgeschehen zulässt und die Sieben-Tage-Inzidenz in den jeweiligen kreisfreien Städten und Landkreisen unter 100 liegt.

Wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100 überschreitet, gilt unabhängig davon bis zum 30. Juni 2021 weiterhin die Bundesnotbremse. Sie sieht vor, dass die Durchführung von Präsenzunterricht nur in Form von Wechselunterricht zulässig ist. Ab einer Inzidenz von 165 muss weiterhin Fernunterricht stattfinden. Am Präsenzunterricht darf nur teilnehmen, wer zweimal pro Woche getestet wird.

Landkreise und Städte mit hoher Inzidenz können davon abweichende Regelungen per Allgemeinverfügung erlassen!

Die Möglichkeiten zur Notbetreuung bleiben bestehen.

Weitere Informationen https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/.

Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler

Schülerinnen und Schüler dürfen nur noch am Unterricht in der Schule teilnehmen, wenn sie zweimal pro Woche auf das Coronavirus getestet wurden. In den Schulen findet dazu zweimal wöchentlich ein Selbsttest statt. Die Testkits stellt das Land den Schulen zur Verfügung. Die Tests bleiben für die Schülerinnen und Schüler kostenlos. Dabei gilt:

  • Testungen in den anerkannten Testzentren und Testeinrichtungen oder bei Ärztinnen und Ärzten sind zulässig. Die Testnachweise dürfen nicht älter als 24 Stunden sein.
  • Die Schulgemeinschaft kann gemeinsam beschließen, dass ausnahmsweise Nachweise von Eltern und Sorgeberechtigten bzw. volljährigen Schülerinnen und Schülern über Tests, die zuhause durchgeführt wurden, akzeptiert werden.
  • Vollständig Geimpfte und vollständig nach einer Corona-Infektion Genesene können bei Nachweis von der Testpflicht befreit werden.
    Bedingungen: https://corona.rlp.de/fileadmin/bm/Bildung/Corona_Test/Anschreiben_Schulen.pdf

Wer nicht am Test teilnimmt und auch keinen anderen negativen Testnachweis vorlegt, darf nicht am Präsenzunterricht teilnehmen!

Kitas

Regelungen zur Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz finden sich vor allem in §13 der aktuellen Verordnung. Hier ist z.B. festgelegt, wie die Kitas im Moment geöffnet sind.

Weil Gesetzes- und Verordnungstexte manchmal nicht leicht zu verstehen sind, finden Sie die wichtigsten Fragen, Antworten und Informationen dazu auch hier auf dieser Seite sowie in den FAQs des Landes.

Regelung der Schülerbeförderung und der Beförderung zu den Kindertagesstätten

Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)/Linienverkehr wird das reguläre Fahrplanangebot gefahren, so dass die Erreichbarkeit der Schulen für die Inanspruchnahme einer Notbetreuung wie an normalen Schultagen über den Linienverkehr gewährleistet sein wird. Nähere Informationen sind auf der Internetseite des Verkehrsverbundes Region Trier (VRT) ersichtlich.

Die vorhandenen vom Landkreis beauftragten freigestellten Schülerverkehre zu Schulen (insbesondere Förderschulen) werden eingestellt und bei Bedarf im Rahmen der Notbetreuung bedarfsorientiert wieder eingerichtet. Der Bedarf im Rahmen der Notbetreuung wird der Kreisverwaltung durch die Schule mitgeteilt werden.

Die vorhandenen Verkehre zu den Kindertagesstätten und zurück werden grundsätzlich wie gewohnt durchgeführt. Sollten den Leitungen der Kindertagesstätten jedoch Kenntnisse vorliegen, dass die Beförderungen zu der jeweiligen Kindertagesstätte nicht oder an dem ein oder andere Tag nicht in Anspruch genommen werden, sollen sie die betroffenen Verkehrsunternehmen informieren mit der Folge, dass die nicht erforderlichen Verkehre eingestellt werden.

Maskenpflicht:

  • Bis 7-Tage-Inzidenz von 100: In allen Bussen und Bahnen im VRT sowie an Haltestellen und Bahnsteigen gilt die Pflicht, medizinische Masken zu tragen (bspw. OP-Masken, FFP2-Masken oder Masken mit vergleichbarem Standard).
  • Ab 7-Tage-Inzidenz von 100: In allen Bussen und Bahnen im VRT sowie an Haltestellen und Bahnsteigen gilt die Pflicht, eine FFP2-Maske (oder Maske mit vergleichbarem Standard) zu tragen. Das gilt laut Bundesgesetz auch für den Schülerverkehr.
  • Wo welche Maske vorgeschrieben ist, erfahren Sie hier.

Rechtsgrundlagen

Öffentliche Bekanntmachung des Landkreises Bernkastel-Wittlich

Mit In Kraft treten der 26. CoBeLVO am Sonntag, 12. September 2021, befindet sich der Landkreis Bernkastel-Wittlich in Warnstufe 1. Diese Bekanntmachung erfolgt gem. § 2 Abs. 2 der 26. CoBeLVO.

Sollte sich durch Änderung der Wertebereiche eine andere Warnstufe für den Landkreis Bernkastel-Wittlich ergeben,  erfolgt hierüber eine gesonderte öffentliche Bekanntmachung.

Hinweis: Weitergehende Bestimmungen der 26. CoBeLVO bleiben hiervon unberührt.

Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich
Wittlich, den 11. September 2021
gez. Gregor Eibes
Landrat