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Hilfen für Unternehmen

Auch nach mittlerweile über einem Jahr stellt die Corona-Pandemie Unternehmen immer noch vor vielfältige Herausforderungen. Als Vermittler stehen wir Ihnen in allen Belangen zur Seite. Sie erreichen uns über unsere eigens eingerichtete Hotline 06571 14-1001 oder per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@bernkastel-wittlich.de. Wir werden telefonisch oder per E-Mail mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

In Schwierigkeit geratenen Unternehmen wird zusätzlich empfohlen, sich unverzüglich mit der eigenen Hausbank und dem Steuerberater in Verbindung zu setzen. Einige der Hilfsprogramme müssen auch durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer beantragt werden. Betriebe, die keinen Steuerberater haben können über die Suche der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz nach einem Steuerberater suchen.

Schutzschirme auf einen Blick

Auf dieser Seite finden Sie Informationen, Kontaktadressen und Links für Unternehmer/-innen zur Unterstützung bei der Bewältigung der Corona-Krise. Das Team des Fachbereiches Wirtschaftsförderung arbeitet stetig daran die Informationen für Sie zu aktualisieren sowie zu ergänzen.

Kurzarbeitergeld

Die Bundesregierung und der Gesetzgeber haben Sonderregelungen und Erleichterungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen.

Auf der Homepage der Bundesanstalt für Arbeit können Sie sich zu den aktuellen Änderungen in Sachen Kurzarbeitergeld informieren. Wenn Sie sich telefonisch informieren möchten, können Sie die Hotline für Arbeitgeber anrufen: Tel: 0800 45555 20 (Die Hotline ist von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr besetzt.)

Liquiditätssicherung, Betriebsmittelkredite, Tilgungsaussetzungen u.ä.

Außerordentliche Wirtschaftshilfe / Überbrückungshilfe

Unternehmen und Soloselbständige bekommen über verschiedene Programme Unterstützung zur Sicherung Ihrer betrieblichen Liquidität. Eine Überblick und weitergehende Informationen über die aktuellen Hilfsprogramme bietet die Website www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Neben allgemeinen Informationen zu den Hilfsprogrammen finden Sie dort auch Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ).

Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB):
Zur Stabilisierung der Finanzierungssituation stehen Ihnen neben den Instrumenten der KfW Bankengruppe auch die Instrumente der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie der Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz GmbH zur Verfügung.
Servicehotline der ISB: Tel. 06131 6172-1333
(Die Hotline ist von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr besetzt.)

Kreditanstalt für Wiederaufbau:
Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Hierbei kommt der KfW die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern.
Servicehotline der KfW: Tel. 0800 539 9001
(Die Hotline ist von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr besetzt.)

Weitere Informationen zu den Programmen der KfW, sowie einen Förder-Assistenten finden Sie unter: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/

Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz:
Wesentlicher Bestandteil der Corona-Hilfen zur Stabilisierung der Finanzierungssituation von Unternehmen sind Bürgschaften durch die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz. Die Beantragung der Bürgschaft erfolgt in diesem Fall durch die Hausbank.  

Weitere Informationen zur Antragsstellung und den Möglichkeiten der Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz finden Sie hier.

Steuerliche Hilfen

Um Unternehmen in der Corona Pandemie dabei zu unterstützen, ihre Ausstattung mit Liquidität zu verbessern, erhalten sie steuerliche Hilfen. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihren Steuerberater und das zuständige Finanzamt. Weiter Informationen zu den steuerlichen Hilfen finden Sie hier.

Erstattungen nach dem Bundesinfektionsschutzgesetz (IfSG)

Allgemeine Informationen:

Corona-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz: 0800-5758100.

Leistungen des Sozialgesetzbuches II (Grundsicherung)

Wenn Sie aufgrund des Ausbruchs des Corona-Virus finanzielle Schwierigkeiten haben und Sie Ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst sicherstellen können, kommen eventuell Leistungen des Sozialgesetzbuches II (Grundsicherung), die Sie beim Jobcenter Bernkastel-Wittlich beantragen können, in Frage. Nähere Infos finden Sie über die Homepage des Jobcenters https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/jobcenter-bernkastel-wittlich/startseite oder unter https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/.

Hotline des Jobcenters: 06571-970110
E-Mail: jobcenter-bernkastel-wittlich@jobcenter-ge.de

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Service-Hotline für Selbständige sowie Künstlerinnen und Künstler geschaltet. Hier erhalten Sie Informationen, wenn Sie finanzielle Hilfe zur Sicherung Ihres Lebensunterhalts benötigen. Sie erreichen die Service-Hotline unter 0800/45555-21 von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. 

Weitere Kontaktadressen und Links für Unternehmer/-innen

IHK Trier:
Servicehotline der IHK: 06 51 97 77-5 20 sowie -530

HWK Trier:
Servicehotline der HWK: Tel. 0651 207-171 (Die Hotline ist von Montag bis Donnerstag jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 8:00 bis 15:00 Uhr besetzt.)

Stabsstelle Unternehmenshilfe im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau; zentrale Anlaufstelle für alle Branchen. Die Stabsstelle können Sie erreichen per E-Mail: unternehmenshilfe-corona[at]mwvlw.rlp.de oder unter der zentralen Telefonnummer  06131 / 16-5110.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine Infografik als Übersicht über die zur Verfügung stehenden Hilfen erstellt. Diese finden Sie hier. Außerdem bietet das BMWI einen Entscheidungsfinder zur den Hilfsprogrammen an. Diesen finden Sie hier.

Auf der Internetseite des Landes https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/ sind die Regeln ausführlich und unter einzelnen Stichworten zusammengefasst.

Rechtsgrundlagen

Öffentliche Bekanntmachung des Landkreises Bernkastel-Wittlich

Mit In Kraft treten der 26. CoBeLVO am Sonntag, 12. September 2021, befindet sich der Landkreis Bernkastel-Wittlich in Warnstufe 1. Diese Bekanntmachung erfolgt gem. § 2 Abs. 2 der 26. CoBeLVO.

Sollte sich durch Änderung der Wertebereiche eine andere Warnstufe für den Landkreis Bernkastel-Wittlich ergeben,  erfolgt hierüber eine gesonderte öffentliche Bekanntmachung.

Hinweis: Weitergehende Bestimmungen der 26. CoBeLVO bleiben hiervon unberührt.

Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich
Wittlich, den 11. September 2021
gez. Gregor Eibes
Landrat

Das Land Rheinland-Pfalz hat auf seiner Internetseite https://corona.rlp.de/de/themen/hygienekonzepte/ eine Übersicht über einzuhaltende Hygienepläne verschiedener Bereiche geschaffen.

Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigten seit dem 20. April 2021 mindestens einen Test pro Woche zur Verfügung stellen, sofern diese nicht im Homeoffice arbeiten. Mitarbeitern mit erhöhtem Infektionsrisiko - etwa verstärktem Kundenkontakt - müssen mindestens zwei Tests pro Woche angeboten werden.

Die IHK Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz hat für Unternehmen umfangreiche Informationen in Form von Webinaren und FAQ-Listen zusammengestellt, die Sie hier finden.

Darüber hinaus hat die IHK Trier eine Übersicht regionaler Anbieter von Schnelltests zusammengestellt, über die entsprechende Tests bezogen werden können. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Testen in Unternehmen und zur Corona-Arbeitsschutzverordnung im Allgemeinen finden Sie auch auf der Homepage des Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Handlungsanweisung zum Umgang mit Schlüsselpersonal

Der Betrieb kritischer Infrastruktur, der für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, das Gesundheitswesen, den Verkehr, Finanzen, Kommunikation, Ver- und Entsorgung, Ministerien, Ämter, Verwaltungen und die Lebensmittelversorgung wichtig ist, muss auch während der Corona-Epidemie gewährleistet sein.

Die Aufrechterhaltung des System- und Geschäftsbetriebes ist jederzeit zu gewährleisten und das Personal dieser Einrichtungen vor möglichen Ansteckungen zu schützen. Öffentliche Einrichtungen und Betriebe müssen sicherstellen, dass Schlüsselfunktionen weiter ausgeführt werden können, auch wenn einige Beschäftigte gleichzeitig aufgrund von Krankheit oder Schutzvorschriften ausfallen sollten.

Wird der Arbeitgeber von einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter darüber informiert, dass sie oder er einem Infektionsrisiko ausgesetzt waren oder sind, kann der Arbeitgeber dies schriftlich beim zuständigen Gesundheitsamt anzeigen.

Mit der Anzeige verpflichtet sich der Arbeitgeber, die entsprechenden Voraussetzungen der für die Fortsetzung der Tätigkeit notwendigen infektionshygienischen Maßnahmen sicherzustellen.

Unten hat die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich ein Meldeformular sowie Handlungsanweisungen für die unterschiedlichen Risikofälle hinterlegt.