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Termine

Mittwoch, 24.04.2019, 09.00 – 17.00 Uhr, Traben-Trarbach: Umgang mit traumatisierten Geflüchteten 

Viele der Geflüchteten haben in ihren Heimatländern oder auf der Flucht traumatische Erfahrungen gemacht. Wenn Traumatisches nicht verarbeitet werden kann, entstehen Traumafolgestörungen, dann macht Trauma krank. Nicht alle Symptome, die Betroffene zeigen, sind sofort als Trauma-bedingt zu erkennen. Es bedarf Mitgefühl und Empathie, um helfen zu können, aber auch Wissen um den Umgang mit einer traumatisierten Person. Wie gehe ich als ehrenamtliche Flüchtlingshelfer*innen mit den berichteten Erlebnissen um, ohne selbst traumatisiert zu werden. Die Fortbildung vermittelt Grundkenntnisse in Psychotraumatologie und sekundärer Traumatisierung. Mithilfe praktischer Übungen sollen der Umgang mit traumatisierten Menschen und die Selbstfürsorge gestärkt werden. Die Veranstaltungsteilnehmer*innen haben die Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen oder über Ihre Erfahrungen zu berichten. Weitere Informationen

 

 

Aktuelle Fördermöglichkeiten

Kultur macht stark
Mit dem Programm fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) außerschulische kulturelle Bildungsangebote für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Ab sofort können sich lokale Akteure um Fördermittel bewerben. Die gesamte Bandbreite der kulturellen Bildung wird gefördert – von der Alltagskultur über die Digitalen Medien, die Literatur und die Musik bis hin zum Theater und Zirkus. Die Angebote richten sich an Kinder und Jugendliche von drei bis 18 Jahren und ermöglichen ihnen bessere Bildungschancen und kulturelle Teilhabe.

Dauerhafte Fördermöglichkeiten

Förderung von Sprachfördermaßnahmen in Kindergärten sowie von Maßnahmen der Vorbereitung des Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule 
Antragsberechtigt sind freie und öffentliche Träger von Kindertagesstätten sowie örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe. Anträge sind an das zuständige Jugendamt zu richten. Die jeweiligen Abgabefristen werden vom zuständigen Jugendamt festgesetzt.

Weiterbildungsmöglichkeiten

BMFSFJ: Qualifizierung zur Elternbegleiterin bzw. zum Elternbegleiter

Bewerbungsvoraussetzung ist eine pädagogische, therapeutische, psychologische oder sozialwissenschaftliche Grundausbildung, Berufserfahrung im Bereich der Eltern- oder Familienbildung und die berufliche Ausübung der Tätigkeit in einer Einrichtung der Familienbildung, bzw. einer Einrichtung mit eltern- bzw. familienbezogenen Angeboten. Die Berufstätigkeit als Fachkraft der Eltern- und Familienbildung kann haupt- oder nebenamtlich oder in Form einer Honorartätigkeit erfolgen. Die Qualifizierung zum Elternbegleiter bzw. zur Elternbegleiterin ist eine Weiterqualifizierung für bereits erwerbstätige Fachkräfte der Familienbildung, und dient dem Zuwachs bzw. der Erweiterung von Kompetenzen für den beruflichen Alltag.

Preise und Wettbewerbe

Stiftung Bildung und Gesellschaft: Primus-Preis
Der Primus-Preis wird jeden Monat an eine zivilgesellschaftliche Initiative vergeben, die in Kooperation mit Kitas, Schulen sowie den lokalen Akteuren vor Ort eine konkrete Herausforderung im Bildungsalltag von Kindern und Jugendlichen aufgreift. Er richtet sich vor allem an bisher wenig bekannte bzw. nur regional tätige Initiativen. Eine Bewerbung ist fortlaufend möglich.