Die berufliche Zukunft der Region stand im Mittelpunkt der Weiterbildungs- und Jobmesse „Zukunftstreffer“ im Messepark Trier. Gemeinsam mit der Kreisbeigeordneten Stefanie Kohl-Molitor nahm auch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Bernkastel-Wittlich an der Veranstaltung teil.
Mit mehr als 100 Arbeitgebern und Weiterbildungsträgern aus der Region bot die Messe eine Plattform für berufliche Orientierung, Weiterbildung, Qualifizierung und den direkten Austausch zwischen Unternehmen und potenziellen Fachkräften. Ergänzt wurde das Messeangebot durch Beratungsangebote, Mitmachaktionen sowie Impulse zu aktuellen Themen der Arbeitswelt und Fachkräftesicherung.
Auch zahlreiche Unternehmen aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich nutzten die Gelegenheit, sich auf der Messe zu präsentieren und auf die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten in der Region aufmerksam zu machen. Damit wurde deutlich, dass der Landkreis über eine starke und vielfältige Unternehmenslandschaft verfügt, die attraktive Arbeitsplätze und Entwicklungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Branchen bietet.
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung des Unternehmens Krämer Druck aus Bernkastel-Kues mit dem Zukunftstrefferpreis. Die Auszeichnung würdigt das besondere Engagement des Unternehmens und stellt dessen Zukunftsorientierung in den Mittelpunkt. Krämer Druck ist ein traditionsreiches, familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Bernkastel-Kues und beschäftigt rund 250 Mitarbeiter. Das Unternehmen steht beispielhaft für die Verbindung von regionaler Verwurzelung, moderner Technik und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Die Auszeichnung mit dem Zukunftstrefferpreis ist daher auch ein starkes Signal für die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Unternehmen im Landkreis Bernkastel-Wittlich.
Die Zukunftstreffermesse verdeutlichte zugleich, welche Bedeutung die Zusammenarbeit von Unternehmen, Bildungsträgern, Arbeitsmarktakteuren und Wirtschaftsförderungen für die Zukunft der Region hat. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftebedarfs gewinnen Weiterbildung, Qualifizierung und attraktive berufliche Entwicklungsperspektiven weiter an Bedeutung.
